Wednesday, 30. September 2009
Crocs - Strandschuhe erobert die Welt
Crocs, das sind wohl die Kult-Schuhe der letzten Jahre. Einst als rutschfeste Innovation auf den Bootschuhmarkt gedacht, eroberten sie die Herzen vieler praktisch über Nacht im Sturm. Trotzdem spalten sie die Menschen immer noch in zwei Lager. Für die einen sind die Strandschuhe lustig, bunt und vor allem unheimlich bequem – die anderen finden ihn schlichtweg lächerlich. Aber jede Wette: Viele von denen, die diesen neon-farbenden Comic-Treter noch nicht kauften, haben wenigstens schon einmal mit ihm geliebäugelt.
Ob der Trend der bunten Crocs inzwischen vorbei ist oder nicht, sei jetzt einmal dahin gestellt. Fakt ist jedoch, sie eignen sich immer noch dafür am besten, wofür sie eigentlich gedacht waren: als Strandschuhe. Das erste Crocs Modell, das in Serie ging, hieß ja schließlich auch nicht ohne Grund Crocs Beach.
Die Vorteile liegen auf der Hand: die Strandschuhe von Crocs sind äußerst leicht und bequem, bieten ein ideales Laufverhalten im Sand und die angebrachte Schnalle macht ein Herausrutschen des Fußes praktisch unmöglich. Aber das Beste: bevor man nach einem langen Strandspaziergang mal wieder den halben Strand in seinem Schuh mit nach Hause trägt, geht man mit den Crocs einfach kurz ins Wasser. Durch die vielen angebrachten Löcher spült sich der Sand nämlich genauso schnell wieder heraus, wie er eins herein gelangte.
Und was macht man noch am Strand? Genau, Boot fahren. Beim Baumeln-lassen der Füße vom Rumpf stehen die Personen mit beispielsweise einem Flip-Flop als Strandschuhe wortwörtlich schnell mit nassen Schuhen da. Denn wer kennt es nicht, wie schnell solch locker sitzende Schuhe im Wasser landen. Und dann viel Spaß beim Tauchen nach dem Strandtreter; selber schuld, wer keine schwimmenden Schuhe wie die Crocs anzieht.
Ein letzter Tipp an alle Crocs Gegner, die diese Schuhe immer noch als albern ansehen: Einfach weggucken...
Ob der Trend der bunten Crocs inzwischen vorbei ist oder nicht, sei jetzt einmal dahin gestellt. Fakt ist jedoch, sie eignen sich immer noch dafür am besten, wofür sie eigentlich gedacht waren: als Strandschuhe. Das erste Crocs Modell, das in Serie ging, hieß ja schließlich auch nicht ohne Grund Crocs Beach.
Die Vorteile liegen auf der Hand: die Strandschuhe von Crocs sind äußerst leicht und bequem, bieten ein ideales Laufverhalten im Sand und die angebrachte Schnalle macht ein Herausrutschen des Fußes praktisch unmöglich. Aber das Beste: bevor man nach einem langen Strandspaziergang mal wieder den halben Strand in seinem Schuh mit nach Hause trägt, geht man mit den Crocs einfach kurz ins Wasser. Durch die vielen angebrachten Löcher spült sich der Sand nämlich genauso schnell wieder heraus, wie er eins herein gelangte.
Und was macht man noch am Strand? Genau, Boot fahren. Beim Baumeln-lassen der Füße vom Rumpf stehen die Personen mit beispielsweise einem Flip-Flop als Strandschuhe wortwörtlich schnell mit nassen Schuhen da. Denn wer kennt es nicht, wie schnell solch locker sitzende Schuhe im Wasser landen. Und dann viel Spaß beim Tauchen nach dem Strandtreter; selber schuld, wer keine schwimmenden Schuhe wie die Crocs anzieht.
Ein letzter Tipp an alle Crocs Gegner, die diese Schuhe immer noch als albern ansehen: Einfach weggucken...
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