Sunday, 10. January 2010
Funktionswäsche
Funktionswäsche gibt es mittlerweile in vielen verschiedenen Variationen und Materialien. Viele bezeichnen sie auch als zweite Haut und staunen nicht schlecht über die Auswahl. Die Funktionswäsche arbeitet bildlich gesprochen nach dem Zwiebelprinzip, indem sie verschiedene Materialien entsprechend ihrer Funktion in Schichten anordnet.
Funktionswäsche wurde hauptsächlich dafür konzipiert, dass man draußen bei jedem Wetter geschützt und warmgehalten wird und seinen sportlichen Aktivitäten ohne große Probleme nach kommen kann. Dieses System ist, wie man sich vorstellen kann, nicht gerade einfach in der Herstellung, und aus diesem Grund, gibt es auch so viele verschiedene Hersteller, Materialien und Variationen. Es müssen z.B. die unterschiedlichen Materialien bezüglich Feuchtigkeitstransport und Schnitt genau aufeinander abgestimmt sein. Dann dürfen die Nähte nicht auftragen oder drücken und das Geruchsproblem muss berücksichtigt werden.
In Schweden kam z.B. schon vor 30 Jahren die erste Funktionswäsche auf den Markt, die aus zweiflächigem Strick inkl. Kapillargefälle besteht. Diesen Material-Mix nennt man Pro Dri und dieser besteht zu 100% aus PES, welches aus 175/gm2 gefertigt wird und dadurch aus extrem, elastischem Strick besteht. Bis heute gehört diese Funktionswäsche, obwohl sie schon seit 30 Jahren auf dem Markt ist, immer noch zu den beliebtesten und funktionellsten Allround-Funktionswäschen in Europa. Sie ist für alle hochintensiven Sportarten geeignet, die bei mittleren Temperaturen betrieben werden und mit dem sogenannten Zusatz WS verfügt diese Funktionswäsche auch über einen Windstopp auf der Vorderseite. Aus dieser Serie wurde die spezielle Wäsche Pro Cool heraus entwickelt, die für Höchstleistungen bei extremer Wärme konzipiert wurde. Man sollte aber aufpassen und sich nach dem Sport direkt umziehen und Duschen, da die Funktionswäsche einen Nachkühleffekt hat. Man kann aber für den Winter, diese ansonsten super Funktionswäsche, in einer speziellen Winterqualität (Aktiv Wool) bekommen, diese besteht aus 65 % PES und 35 % Merinowolle, damit es auf der Haut nicht juckt.
Funktionswäsche wurde hauptsächlich dafür konzipiert, dass man draußen bei jedem Wetter geschützt und warmgehalten wird und seinen sportlichen Aktivitäten ohne große Probleme nach kommen kann. Dieses System ist, wie man sich vorstellen kann, nicht gerade einfach in der Herstellung, und aus diesem Grund, gibt es auch so viele verschiedene Hersteller, Materialien und Variationen. Es müssen z.B. die unterschiedlichen Materialien bezüglich Feuchtigkeitstransport und Schnitt genau aufeinander abgestimmt sein. Dann dürfen die Nähte nicht auftragen oder drücken und das Geruchsproblem muss berücksichtigt werden.
In Schweden kam z.B. schon vor 30 Jahren die erste Funktionswäsche auf den Markt, die aus zweiflächigem Strick inkl. Kapillargefälle besteht. Diesen Material-Mix nennt man Pro Dri und dieser besteht zu 100% aus PES, welches aus 175/gm2 gefertigt wird und dadurch aus extrem, elastischem Strick besteht. Bis heute gehört diese Funktionswäsche, obwohl sie schon seit 30 Jahren auf dem Markt ist, immer noch zu den beliebtesten und funktionellsten Allround-Funktionswäschen in Europa. Sie ist für alle hochintensiven Sportarten geeignet, die bei mittleren Temperaturen betrieben werden und mit dem sogenannten Zusatz WS verfügt diese Funktionswäsche auch über einen Windstopp auf der Vorderseite. Aus dieser Serie wurde die spezielle Wäsche Pro Cool heraus entwickelt, die für Höchstleistungen bei extremer Wärme konzipiert wurde. Man sollte aber aufpassen und sich nach dem Sport direkt umziehen und Duschen, da die Funktionswäsche einen Nachkühleffekt hat. Man kann aber für den Winter, diese ansonsten super Funktionswäsche, in einer speziellen Winterqualität (Aktiv Wool) bekommen, diese besteht aus 65 % PES und 35 % Merinowolle, damit es auf der Haut nicht juckt.
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